SEO by: Content Strategie

Eine Content Strategie hat das Ziel, mit Inhalten für alle relevanten Zielgruppen möglichst gut im Internet sichtbar zu werden - ggf. auch darüber hinaus. Eine Content Strategie eignet sich zum Aufbau oder Wertsteigerung einer Marke, zum Platzieren neuer Produkte und Angebote, zum Aufbau und Erweiterung einer wiederkehrenden Leserschaft und eines Kundenstamms. Die Content Strategie legt Ziele und Maßnahmen fest für das Content Marketing inkl. Content-Erstellung und -Platzierung, sowohl im digitalen Bereich wie auch etwa im Printbereich. Weiterhin definiert eine Content Strategie Ziele für Suchmaschinenoptimierung oder für die Präsenz auf Sozialen Medien. Auch der Bereich ROI - Return on Investment - und Conversion-Optimierung kann im Rahmen der Content-Strategie berücksichtigt und analysiert werden.

Ein schneller Weg zu mehr Besuchern (ohne neue Inhalte)

Ein schneller Weg zu mehr Besuchern (ohne neue Inhalte)

Content Merging gegen Keyword-Kannibalisierung

Mehr Besucher anziehen kann eine Website auch ohne neue Backlinks oder zusätzliche Inhalte. Das sind die klassischen Methoden. Ein anderer Weg wird oft übersehen: Die „Keyword-Kannibalisierung“ zu reduzieren und Inhalte, die zum gleichen Keyword ranken, zusammenzufassen.

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Wie wichtig ist aktueller Content für eine Firmen-Website wirklich?

Ein Blog-Bereich ist kein Alibi für ansonsten angestaubte Inhalte

Es gilt als Gemeinplatz, dass eine Website aktuell gehalten werden sollte und dass News oder andere neue Texte auf der Startseite sich positiv auf das Ranking auf Google auswirken. Olaf Kopp von Aufgesang Inbound Marketing hat einmal genauer hingeschaut, wie Google Aktualität bewertet. Hier eine knappe Zusammenfassung und Einordnung.

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Warum sollte Content Marketing von David Bowie lernen?

Warum sollte Content Marketing von David Bowie lernen?

Vom Kosmos in der Bushaltestelle

Vielleicht klingt die Frage pietätlos. Darf man den Starman in Verbindung bringen mit ganz irdisch-materiellen Beziehungen zwischen Wirtschaftsunternehmen und deren Kunden? Und was hat man davon? Ein Gedankenspiel.

Content wird wertvoll, wenn er Beziehungen herstellt, das heißt Menschen verbindet. Das ist aber nicht einfach, denn der Mensch ist ein komplexes Wesen. Besonders der konkrete, individuelle Mensch, weniger der statistisch als „Zielgruppe“ vage umfasste.  Individuelle Kunden sind schwer zu fassen. Jeder Mensch hat acht Ichs behauptet Philosoph Richard David Precht. Oder: Jeder Mensch ist auch ein Anderer, wie man mit Jacques Lacan sagen könnte.  Und dazu spielt er noch verschiedene Rollen: Der Vater ist auch Mann. Die Mutter ist auch Geliebte. Der Konsument ist auch Kritiker, Träumer, Freund. Und jedes Ich ist ein vorläufiges. Dazu hat uns David Bowie einiges zu sagen.

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Im Ökosystem von Fragen und Antworten

Im Ökosystem von Fragen und Antworten

Wie das KI-Internet endlich Gespräche zwischen Menschen ermöglicht, die im Zeitalter der Massenmedien unmöglich waren

Google definiert „Ökosystem“ in seiner Antwortbox (Knowledge Box, Entitäten-Box) als einen „natürlichen Lebensraum mit Lebewesen“. Von Ökosystemen spricht man auch in Bezug auf die geschlossenen Produktwelten von Apple oder Google/Android. Im Umfeld von Entwicklern wird manchmal von einem „Ökosystem von Fragen und Antworten“ gesprochen, das möglichst aktiv sein soll, zum Beispiel um in einer Beta-Test-Phase genügend konstruktiven Austausch zu erreichen (ein Beispiel auf Stackoverflow).

In meinem Blogartikel „Google’s KI-Offensive und das Verständnis von SEO“ habe ich ebenfalls vom „Ökosystem von Fragen und Antworten“ gesprochen. Jede Sucheingabe in Google kann als Frage verstanden werden. Es geht mir bei der Metapher vom Ökosystem darum, auf den never-ending und immensen Strom von Fragen hinzuweisen, die sich Menschen stellen – und darum nachzudenken, wie man sich in diesem beweglichen Gebilde mit Antworten sichtbar positionieren kann. KI steht für Künstliche Intelligenz.

Märkte sind Gespräche – wie wir seit Cluetrain 1999 wissen. Und Gespräche werden nicht von „Zielgruppen“ oder „Marktsegmenten“ geführt, sondern von Individuen.

Individuelle Antworten auf individuelle Fragen – Ist das nicht genau das Internet-Versprechen, das KI-Plattformen wie Google nun 15 Jahre nach dem ersten Cluetrain Manifest einlösen?

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