So sehr ändern sich Google und SEO auch wieder nicht

So sehr ändern sich Google und SEO auch wieder nicht

Ketzerische Gedanken von Rand Fishkin. Er macht drei falsche SEO-Annahmen aus.

Rand Fishkin schrieb vor kurzem bei moz.com einen Blogbeitrag mit dem Titel,  frei übersetzt: „Ketzerei: So sehr ändern sich Google und SEO auch wieder nicht“ (Original s.u.). Algorithmen und die Technik ändern sich zwar, so Rand, aber das  sind nur Kurskorrekturen und das eigentliche Ziel bleibt gleich. Wie bitte?

Haben wir nicht den Eindruck, Google ändert alles ständig? Sah der Mix in den Suchergebnissen nicht gestern noch anders aus?  Waren nicht bis vor einiger Zeit möglichst viele Backlinks gut, und sind sie heute eventuell schlecht? Gestern waren Keyword-Domains gut, heute sind sie es nicht mehr? Moderate Keyword-Dichte war ein wichtiger Ranking-Faktor, jetzt ist er es nicht mehr? Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

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Zur Debatte gestellt: 10 kritische Punkte für die SEO Strategie

Zur Debatte gestellt: 10 kritische Punkte für die SEO Strategie

Diese Checkliste von kritischen Punkten für die SEO-Strategie habe ich aktuell destilliert und zusammengestellt  aus Fragen und Antworten auf LinkedIn, Google+ und aus der eigenen Praxis. Die Empfehlungen berücksichtigen bereits die „Lage“ nach dem Hummingbird-Update.

Die Reihenfolge innerhalb dieser Top- / oder Checkliste entspricht keiner Wertung – die Argumente bauen auch nicht unbedingt aufeinander auf und können sich überschneiden. Wo besonders interessante Quellen vorliegen habe ich diese angegeben. (Eure eigene Bewertung und alternative Vorschläge bitte unten bei der Umfrage eingeben).

  1. Regelmäßig relevante, nützliche Inhalte schreiben (Seiten, News, Blogartikel)
  2. Auf Benutzerzufriedenheit / Mehrwert / gute Benutzererfahrung auslegen – auf Englisch besonders schön: „There are basically 3 keys to SEO success; Usability, Relevance and Authority.“
  3. Bilder und Videos in Artikel / Seiten integrieren
  4. OnPage SEO als Grundlage: Titel, MetaDescription, Headlines, Text, Bilder mit img-alt-Beschreibungen, usf.
  5. Social Media Profile pflegen (Google+, Facebook, LinkdIn, Xing, … aber Prioritäten setzen)
  6. In Dialog treten: Personen aus dem Zielpublikums fragen, wonach sie suchen, welche Fragen sie haben – und diese Nachfrage beantworten
  7. Besucher zur Diskussion animieren – über Videos, Bilder, Artikel, Abstimmungen
  8. Autorität / Reputation / Google Autorenstatus aufbauen (Urheberschaft-Info bei Google)
  9. Google Places / Google Local Empfehlungen / Google+ Page pflegen
  10. Google Webmaster Tools, Analytics und/oder weitere Werkzeuge zur Qualitäts- und Erfolgskontrolle nutzen

Die Kürze in Form der 10 Punkte als eine Art Spickzettel der erfolgskritischsten Punkte ist gewollt. Sie soll nicht mehr, aber auch nicht weniger als diese Einschätzung zur Debatte anbieten.

Sind das aktuell die 1o wichtigsten Punkte? Ist die Sortierung falsch? Welcher Punkt fehlt? Gehört der Aufbau guter Links und der Abbau schlechter Links in diese Top 10? Welcher Punkt gehört nicht rein dafür? Wäre die Bezeichnung „Content-Strategie“ besser als „SEO-Strategie“? Und macht eine solche Shortlist*/Checkliste überhaupt Sinn?

(* Eine Shortlist, sagt WikiPedia, (auch short-list) ist eine Liste von Kandidaten für einen Arbeitsplatz, eine Auszeichnung (etwa einen Literaturpreis), eine Aufgabe o. ä., die aus einer längeren Liste (Longlist) durch eine Vor-Auswahl ermittelt wurde.)

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